Ende des 20., anfangs des 21. Jh. wurde im Kloster baulich einiges angepasst, um alte, hilflos gewordene Schwestern bis zu ihrem Tod betreuen zu können: einige rollstuhlgängige Zellen, Toiletten und Nassräume, eine Teeküche im 1. Stock und ein Lift. Mit der Denkmalpflege kam man überein, dass ein gläserner Aussenlift die alte Bausubstanz am wenigsten tangiere.